Ich arbeite nach folgenden wissenschaftlich anerkannten Therapieverfahren:

  • Systemische Therapie und Beratung
  • Schematherapie
  • Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT)
  • Emotionsfokussierte Therapie (EFT)

In der Systemischen Therapie und Beratung werden durch eine ressourcen- und lösungsorientierte Gesprächsführung gemeinsam mit den Klienten neue Perspektiven und Lösungswege entwickelt. Sie konzentriert sich auf die Stärken, Fähigkeiten und Fortschritte des Menschen und orientiert sich an seinen Zielen. Dabei wird davon ausgegangen, dass Probleme oder Symptome, auch wenn sie als störend oder hinderlich erlebt werden, einen Nutzen haben, da sie eine Bewältigungsstrategie konflikthafter Beziehungsmuster sind. Zentral ist es hierbei, die Klienten zu unterstützten, diese Muster zu erkennen, zu verstehen und aktiv zu verändern.

In der Schematherapie wird erforscht, welche Konzepte der Klient in seiner Kindheit von sich und der Welt entwickelt hat. Sind zentrale Bedürfnisse nicht erfüllt worden, entstehen häufig problematische Konzepte (Schemata) und ungesunde Bewältigungsstrategien, um mit schmerzhaften Gefühlen umzugehen. In der Schematherapie werden gesündere Wege gesucht und erlernt. Zudem wird die Selbstfürsorge gestärkt.

In der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) werden Klienten zu einem akzeptierenden Umgang mit sich selbst angeleitet. Sie lernen, sich in ihrem Leben nicht von schwierigen Gedanken und Gefühlen bestimmen zu lassen und erfahren, wie sie ihr Handeln nach persönlichen Werten und Zielen ausrichten können.

Die Emotionsfokussierte Therapie (EFT) nach Leslie Greenberg nutzt Emotionen als wichtige Quelle für Veränderungsprozesse. Die EFT hilft, die hinter dysfunktionalen Gefühlen (wie z.B. Sich-Kritisieren, Sich-Hoffnungslos-Machen oder Katastrophisieren) liegende schmerzhafte Emotionen zu aktivieren, zu verarbeiten und schließlich zu transformieren. Aus dem bewußten Erleben dieser Emotionen kann dann schließlich neues Erleben, Fühlen, Denken und Verhalten entstehen.

 

 

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